Praktisches Studiensemester von Daniela
Holz
Von Februar bis September hat Daniela Holz ein
Gemeindepraktikum in unserer Kirchengemeinde durchgeführt. Sie studiert an der
Fachhochschule der Karlshöhe in Ludwigsburg Religionspädagogik und Gemeindediakonie.
Dazu gehört auch das Praktikum in den zukünftigen Tätigkeitsfeldern. Während
der Schwerpunkt in ihrem ersten Praktikum mehr auf der Jugendarbeit lag, hatte
sie in Essingen jeweils zur Hälfte den Schwerpunkt Religionsunterricht (Grund-
und Hauptschule) und Gemeindearbeit.
Zu ihren Arbeitsbereichen in der Gemeinde gehörte vor
allem die Seniorenarbeit. Wobei sie den Seniorennachmittag zu Diakonie und J.H.
Wichern eigenständig vorbereitet und durchgeführt hat. Neben der Hospitation
bei weiteren Seniorennachmittagen und -besuchen war sie zum Abschluss
schwerpunktmäßig bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der
Seniorenfreizeit in Löwenstein engagiert.
Weitere Arbeitsbereiche waren der Mitarbeiterausflug
nach Ludwigsburg, die Mitarbeit beim Diakoniegottesdienst, die Durchführung des
Jungschar-Wochenendes und die Mitarbeit bei der aufwändigen Jubiläums-KiBiWo in
den Osterferien. Auch das Schnuppern im Kirchengemeinderat, beim Klausur-Wochenende, bei Dienstbesprechungen, am
Konfirmandentag und bei vielen weiteren Gelegenheiten gehörte mit zum
Praktikum. Daniela hat sich voll in allen Aufgabenbereichen engagiert und dabei
mir immer wieder Arbeit abgenommen. Im Juli beim Jugendgottesdienst wurde sie
offiziell verabschiedet. Dem Dank beim Gottesdienst möchte ich nochmals den
Dank hier im Gemeindebrief anfügen.
Danke Daniela für den gemeinsamen Weg, Deine
frische und freundliche Art, Deine neuen Ideen und Deinen unermüdlichen
Einsatz, den auch die anderen Ehren- und Hauptamtlichen erlebt haben! Ich
möchte Dir den irischen Reisesegen mit auf den Weg geben, der uns immer wieder
begleitet hat:
Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
und bis wir uns wiedersehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.
Möge warm die Sonne auch dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf deine Felder fallen,
und bis wir uns wiedersehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.